Es war fast wie nach Hause kommen. Denn hier waren wir vor genau 3 Jahren, bevor die Pandemie in Deutschland den ersten Lockdown brachte. Damals sind wir im Februar angekommen und haben dann fluchtartig am 21. März das Land verlassen müssen. Um so schöner zu sehen, dass alles wieder so ist wie vor der Pandemie. Was allerdings auf jeden Fall besser geworden ist, ist die Unabhängigkeit der einzelnen Einrichtungen von der nationalen Versorgungsinfrastruktur. Dieses Mal geht auch das Internet (mobil und auch stationär), wenn Loadshedding ist. Das war damals noch anders.
Ansonsten gibt es von hier nicht viel zu berichten. 6 Tage mit Besuchen auf Weingütern und Leuten treffen. Und 2 Ausflüge nach Kapstadt – hier haben wir verschiedene Dinge gemacht. Einen Tag haben wir einen Ausflug an den Stadtstrand gemacht und einen Foodmarkt besucht und beim zweiten Mal sind wir noch einmal im Zeiss Mocaa Museum gewesen. Das hatte uns beim letzten Mal schon so begeistert.
Impressionen aus Kapstadt Teil 1










Ein megagutes Abendessen in Stellenbosch. Ein leckeres Rinderfilet mit schwarzem Trüffel und frischem Spinat … Dazu einen Knochen – das war allerdings nicht mein Geschmack.


Kapstadt Teil 2 – Zeiss Mocaa Museum. Das Museum ist in einem alten Silo, welcher so „zerschnitten“ wurde, dass die Siloröhren sichtbar werden.











